Lexikon
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Investmentfonds, die ihr Kapital vollständig oder zum Teil in Anteilen anderer Investmentfonds investieren.
Die nicht für die Risikoübernahme und Kosten verbrauchten Beitragsteile, die verzinslich angesammelt werden, bilden das Deckungskapital des LV-Vertrages.
Umwandlung von Barbezügen des Arbeitnehmers in eine wertgleiche Pensionszusage.
Entwicklung der Bevölkerung bezüglich Faktoren wie voraussichtliche durchschnittliche Lebensdauer, Geschlecht etc.
Sammelstelle für Wertpapiere, auch für Investmentanteile.
Die Investmentgesellschaft darf die von ihr aufgelegten Sondervermögen nicht selbst verwahren, sondern muss damit ein anderes Kreditinstitut beauftragen (s. Vertragsbedingungen), das dann die Depotbank-Funktion übernimmt.
siehe Depotbank
Mit einer Direktzusage geht der Arbeitgeber die Verpflichtung ein, dem Beschäftigten oder dessen Angehörigen ab Eintritt des Versorgungsfalles (Ruhestand, Invalidität, Tod) Leistungen in einer bestimmten Höhe zu zahlen.
Diversifikation bedeutet im Bereich der Kapitalanlage die Streuung des Vermögens auf unterschiedliche Anlageformen bzw. -werte.
Bei deutschen Investmentfonds, die deutsche Dividendenerträge vereinnahmt haben, wird deren Anteil an der Ausschüttung pro Investment – Zertifikat ausgewiesen.
Auch Zuwachs- oder Anpassungsversicherung genannt; Beitrag und Versicherungssumme werden in regelmäßigen Abständen erhöht.
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