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Die Verkehrssicherungspflicht ist eine aus dem Grundgedanken der unerlaubten Handlung abgeleitete Verpflichtung eines jeden, der durch sein Tun oder Unterlassen eine Gefahrenlage schafft.
Reine Vermögensschäden sind Vermögenseinbußen, die weder durch eine Personenverletzung, noch durch eine Sachbeschädigung herbeigeführt wurden und auch nicht Folge solcher Schadenereignisse waren.
Vermögenswirksame Leistungen sind freiwillige Sozialleistungen des Arbeitgebers.
Die Verschuldenshaftung ist eine zusammenfassende Bezeichnung derjenigen Tatbestände des Haftpflichtrechtes, die einen Schadenersatzanspruch an das Verschulden des Schädigers knüpfen.
Der Versicherer ist der Vertragspartner des Versicherungsnehmers. Er hat ein Recht auf die fällige Prämienzahlung und ist zur Leistung im Versicherungsfall verpflichtet.
Der Versicherungsschutz beginnt üblicherweise nach Annahme des Antrages durch das Unternehmen und Zahlung des ersten Beitrages, frühestens zu dem im Versicherungsschein festgelegten Versicherungsbeginn.
Die Versicherungsbestätigungskarte ist ein gesetzlich vorgeschriebener Nachweis über eine bestehende Kfz-Haftpflichtversicherung.
Die Versicherungsdauer ist die vertraglich vereinbarte Laufzeit des Versicherungsvertrages, in dem Versicherungsschutz besteht.
Versicherungsfälle sind je nach Vertragstyp Ablauf des Vertrages, Tod des Versicherten, Heirat oder Berufsunfähigkeit.
Person, die mit dem Versicherer einen Versicherungsvertrag abgeschlossen hat und den Versicherungsbeitrag schuldet.
Die Versicherungspflichtgrenze ist die Einkommensgrenze für Arbeitnehmer, die bestimmt, bis zu welchem Lohn- oder Gehaltseinkommen ein Arbeitnehmer in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherungspflichtig ist.
Finanzielle Obergrenze der Leistung, die der Versicherer zu erbringen hat; in der Lebensversicherung die garantierte Leistung.
In der gleitenden Neuwertversicherung ist der Gebäude-Versicherungswert der ortsübliche Neubauwert des Gebäudes entsprechend seiner Größe und Ausstattung sowie seines Ausbaues nach Preisen des Jahres 1914.
siehe Überschussbeteiligung
Eine Größe für die erwartete oder historische Schwankungsbreite des Basiswerts (z.B. Aktie) während eines bestimmten Zeitraumes.
Viele Lebensversicherungsunternehmen bieten für den Todesfall vorläufigen Versicherungsschutz in begrenzter Höhe an.
Vorsorgeaufwendungen sind steuerliche Sonderausgaben für bestimmte Versicherungsbeiträge.
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