Lexikon
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Auszahlplan
Auch Entnahmeplan. Bei einem Auszahlplan erhält der Anleger aus einem bestimmten Investmentvermögen (meist über 15.000 EUR) regelmäßige Zahlungen.
Der auszuzahlende Betrag wird durch Verkauf der entsprechenden Anzahl von Anteilen finanziert. Die Anleger lassen sich entweder Kapital plus Erträge über einen festgesetzten Zeitraum auszahlen (Auszahlplan mit Kapitalverzehr) oder sie entnehmen ausschließlich die Kapitalerträge auf unbegrenzte Zeit (Auszahlplan mit Kapitalerhalt). Auszahlpläne sind besonders als zusätzliche Altersversorgung geeignet. Zuzahlungen, zusätzliche Auszahlungen oder die Auflösung des Investmentdepots sind jederzeit möglich.
Dies ist ein Ausdruck aus www.afm-gruppe.de » 
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