Riesterrente
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Lassen Sie sich die staatlichen Förderungen nicht entgehen und sorgen Sie vor – mit der Riesterrente.

Die im Jahre 2002 eingeführte Riesterrente gehört zur zweiten Schicht des neuen Altersversorgungssystems und nimmt innerhalb der individuellen Altersvorsorgestrategie eine ergänzende Rolle ein. Die Riesterrente steht jedoch nur Personen zu, die direkt und unmittelbar von den Rentenkürzungen betroffen sind.

Darüber hinaus erhalten gegebenenfalls auch nicht zu den zuvor benannten Personengruppen Zugehörige einen mittelbaren Förderanspruch mittels Riesterrente, sofern diese mit einer unmittelbar förderberechtigten Person verheiratet sind.

Hierzu gehören:

  • sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Bezieher von Lohnersatzleistungen
  • rentenversicherungspflichtige Selbständige
  • Angestellte im Öffentlichen Dienst
  • Beamte

Dieses begründet sich aus der Tatsache, dass auch diese Personen zumindest teilweise innerhalb der Ehegemeinschaft von den beschlossenen Rentenkürzungen der gesetzlichen Systeme betroffen sind. Die Zulagen werden zudem auch für kindergeldberechtigte Kinder des Förderberechtigten analog der Dauer des Kindergeldes gezahlt.

Die Riesterrente wird in erster Instanz durch ein so genanntes personenbezogenes Zulagensystem finanziert. Die Zulage wird durch die amtliche Stelle des Gesetzgebers in den abgeschlossenen Riestervertrag eingezahlt, sofern die ebenfalls gesetzlich vorgeschriebenen Mindesteigenbeiträge durch den Versicherungsnehmer erbracht wurden. Mit der Einkommenssteuererklärung kann darüber hinaus zusätzlich zur Riesterrente ein Sonderausgabenabzug geltend gemacht werden, sofern dieses günstiger ist.
Im Vordergrund der Förderung durch die Riesterrente steht die Finanzierung von Altersrentenbausteinen. Aus diesem Grunde darf der wesentliche Teil der Leistung nur als lebenslange Altersrente ausgezahlt werden. Die Leistungen sind steuerpflichtig.

Da zwischenzeitlich weitere Rentenkürzungen der gesetzlichen Systeme verabschiedet wurden (Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz zum 01.01.2005) und weitere Rentenkürzungen anstehen (zum Beispiel schrittweise Verschiebung des Renteneintrittsalters auf das vollendete 67. Lebensjahr), kann trotz der geringen Flexibilität der geförderten Produkte und der relativ hohen Komplexität der Förderung das Ausnutzen der Zulagen der Riesterrente für viele Personen eine sinnvolle Ergänzung der individuellen Altervorsorgestrategie darstellen
 

afm Riesterrente

Die Auswahl des passenden Anbieters spielt natürlich auch im Falle der Riesterrente eine elementare Rolle. Hierbei lassen insbesondere die Kalkulationsgrundlagen und die sehr unterschiedlichen Anlageerfolge, beziehungsweise Anlagestrategien der einzelnen Versicherer, deutliche Leistungsunterschiede erkennen.

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