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Betriebsrente by afm

Die Direktversicherung – effektive Altersvorsorge als Betriebsrente

Das gesetz­liche Renten­ni­veau fällt ab 2030 voraus­sicht­lich auf nur 40 bis 60 % Ihres letzten Netto­ein­kom­mens. Die gesetz­liche Rente reicht künftig nur noch als Grund­rente. Darum ist Eigen­vor­sorge unver­zichtbar, um Ihren Lebens­stan­dard im Alter zu halten.

Als Arbeit­neh­mer/-in haben Sie einen gesetz­li­chen Anspruch auf Vorsorge über Ihren Arbeit­geber. Eine Direkt­ver­si­che­rung ist die opti­male Lösung, um Ihre Versor­gungs­lücke im Alter zu schließen. Der Staat fördert diese betrieb­liche Alters­ver­sor­gung (bAV) und ermög­licht Ihnen den Aufbau einer lukra­tiven Zusatz­rente aus unver­steu­ertem Einkommen.

Sie profi­tieren mehr­fach: Sie sparen Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­träge und redu­zieren Ihre Steuern. Nutzen Sie die attrak­tiven Möglich­keiten, die wir Ihnen gemeinsam mit Ihrem Arbeit­geber eröffnen. Und es kommt noch besser – Ihr Arbeit­geber betei­ligt sich mit 15 % an Ihrem Spar­bei­trag. Das Ergebnis: deut­lich mehr Rente!

Die Vorteile einer Direktversicherung

1 Attrak­tive Steu­er­vor­teile: 2021 können Sie monat­lich bis zu 568 € steu­er­frei und bis zu 284 € sozi­al­ab­ga­ben­frei in Ihre Alters­vor­sorge investieren.
2 Hohe Rendi­te­chancen: Durch eine Inves­ti­tion in kapi­tal­markt­ori­en­tierte Produkte und Invest­ment­fonds profitieren.
3 Arbeit­ge­ber­zu­schuss: Ihr Arbeit­geber betei­ligt sich mit seiner Steu­er­ersparnis in der Regel mit 15% Ihres Sparbeitrages.
4 Berufs­un­fä­hig­keits­schutz: Durch Steu­er­vor­teile sehr günstig finan­ziert und im Grup­pen­ver­trag mit verein­fachter Gesundheitsprüfung.

Fragen und Antworten

Auf immer mehr Rentner kommen immer weniger Beitrags­zahler – das kann nicht funktionieren.

  • Die Direkt­ver­si­che­rung ist eine Renten­ver­si­che­rung, die Ihr Arbeit­geber für Sie abschließt. Sie haben von Anfang an ein unwi­der­ruf­li­ches Bezugs­recht auf die Leistungen.
  • Sie treffen mit Ihrem Arbeit­geber die Verein­ba­rung, dass Sie einen Teil Ihres Einkom­mens in Beiträge für eine Direkt­ver­si­che­rung umwan­deln. Spart Ihr Arbeit­geber dadurch Sozi­al­ab­gaben, erhalten Sie einen gesetz­li­chen Arbeitgeberzuschuss.
  • Die Beiträge werden von Ihrem Brut­to­ein­kommen abge­zogen und von Ihrem Arbeit­geber direkt an den Versi­cherer gezahlt.
  • Ein großer Teil Ihrer Alters­vor­sorge wird durch Ersparnis von Steuern und Sozi­al­ab­gaben finan­ziert – das macht dieses Vorsor­ge­mo­dell beson­ders lukrativ für Sie.

Mit dem Abschluss einer Direkt­ver­si­che­rung nutzen Sie einen unkom­pli­zierten und ertrag­rei­chen Weg der betrieb­li­chen Altersversorgung.

* gem. BetrAVG § 1a Abs. 1a

Die Beiträge aus Entgelt­um­wand­lung sind bis zu einer Höhe von 8 % der Beitrags­be­mes­sungs­grenze (im Jahr 2021 monat­lich 568 €) steu­er­frei. Pauschal versteu­erte Beiträge nach § 40b EStG sind auf diese Höchst­grenze anzu­rechnen. Die Versor­gungs­leis­tung wird erst in der Renten­phase versteuert – i. d. R. zu einem dann gerin­geren Steu­er­satz – und kann zusätz­lich der gesetz­li­chen Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung unter­liegen. Ihr Vorteil: Durch die nach­ge­la­gerte Steu­er­pflicht profi­tieren Sie von einer hohen Rentabilität.
Bei der Direkt­ver­si­che­rung sind Beiträge bis 4 % der Beitrags­be­mes­sungs­grenze (im Jahr 2021 monat­lich 284 €) sozi­al­ver­si­che­rungs­frei. Darüber hinaus­ge­hende Beiträge bis zum steu­er­li­chen Höchst­för­der­be­trag sind sozialversicherungspflichtig.
Seit dem 01.01.2019 gilt für neue, ab dem 1. Januar 2022 für bestehende Vereinbarungen:
Bei sozi­al­ver­si­che­rungs­freier Entgelt­um­wand­lung in eine Direkt­ver­si­che­rung ist der Arbeit­geber zu einem Zuschuss in Höhe von bis zu 15 % des umge­wan­delten Entgelts bis 4 % der Beitrags­be­mes­sungs­grenze West verpflichtet.
Beitrags­er­hö­hungen und Zuzah­lungen sind jeder­zeit möglich. Mit einer Beitrags­dy­namik halten die Beiträge mit zukünf­tigen Einkom­mens­stei­ge­rungen Schritt.
Kurz vor Renten­be­ginn treffen Sie die Entschei­dung, ob Sie eine lebens­lange Rente erhalten möchten, sich die gesamte Kapi­tal­summe auf einmal auszahlen lassen oder sich für beides anteilig entscheiden: Kapi­tal­ab­fin­dung (max. 30 %) und Verrentung.
Sollten Sie Ihr derzei­tiges Unter­nehmen einmal verlassen, können Sie die Direkt­ver­si­che­rung privat oder beim neuen Arbeit­geber fort­führen. Alter­nativ ist auch eine Beitrags­frei­stel­lung oder eine Kapi­tal­über­tra­gung im Rahmen des Über­tra­gungs­ab­kom­mens möglich.
Bei Versterben der versi­cherten Person wird das Vertrags­gut­haben an die erbbe­rech­tigten Hinter­blie­benen verrentet oder als Kapi­tal­summe ausgezahlt.
Ja, das geht und ist steu­er­lich hoch inter­es­sant. Mit einem Berufs­un­fä­hig­keits-/Grund­fä­hig­kei­ten­schutz und/oder Hinter­blie­be­nen­schutz sichern Sie sich selbst und Ihre Familie vor exis­ten­zi­ellen Risiken.
Die im Rahmen einer Direkt­ver­si­che­rung aufge­bauten Vermö­gens­werte sind vor einer Auflö­sung geschützt, sollten Sie jemals Arbeits­lo­sen­geld II in Anspruch nehmen müssen. Bei Bezug von Grund­si­che­rung sind Renten aus einer betrieb­li­chen Vorsorge teil­weise anrechnungsfrei.

Die Leis­tungen aus der Direkt­ver­si­che­rung bleiben Ihnen auch bei Insol­venz des Arbeit­ge­bers erhalten.

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